
Zu meiner Person
Seit ich zurückdenken kann, interessiere ich mich für Bewegung und Musik. Und so tanzte ich als Amateurin über viele Jahre südindischen Tempeltanz und südafrikanischen Tanz. Lange Zeit spielte ich Congas, sang und spiele heute noch Querflöte.
Als Sozialarbeiterin begleitete ich Menschen in Krisen- und Abklärungssituationen, beriet und unterstützte Schüler/Schülerinnen, Lehrpersonen und Eltern an den Regelschulen. Ich arbeitete mit verschiedensten sozialen Institutionen und Fachpersonen interdisziplinär zusammen.
Vor zehn Jahren lernte ich die Methode von Ilse Middendorf kennen und entdeckte "den Erfahrbaren Atem".
Seither befasse ich mich mit dieser Methode und freue mich immer wieder aufs Neue über die Erfahrungen, die ich mache.
Ich lerne, dass der Atem, wenn er gelassen wird, einen ganz individuellen Fluss hat, Dieser individuelle Fluss, der natürlicherweise unbewusst geschieht, kann ins Bewusstsein gehoben werden.
"Der erfahrbare Atem" ist ein Weg und ein persönlicher Prozess mit der eigenen Empfindungs- und Wahrnehmungsfähigkeit. Der Atem, der immer dabei ist, beeinflussen wir nicht, sondern lernen ihn so kennen, wie er ist und was er alles vermag.
Mein langjähriges kreativ-sein mit Bewegung und Musik die Ausbildungen in Körpertherapie des Polarity und der Atemtherapie nach Ilse Middendorf lassen sich gut miteinander verbinden. Meine fachlichen Aus- und Weiterbildungen als Sozialarbeiterin und meine langjährigen, beruflichen Erfahrungen in Beratung und Begleitung von Menschen, unterstützen den Prozess in der Atemarbeit.
Ich bin regelmässig in Supervision, um meine eigene Atemarbeit zu reflektieren.
Foto: Zolliker Zumiker Bote